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¯¯ Do They Know It’s Christmas Time? ¯¯

Aufgenommen am 25. November 1984 von dem britischen Popstar-Projekt Band Aid

Band Aid - Do They Know It’s Christmas?

Weihnachtslieder gibt es wie Schneeflocken in einem verschneiten Wintermärchen. Zumal sich in der Vorweihnachtszeit stets Hunderte von Künstlern aus allen Musiksparten dazu berufen fühlen, „Jingle Bells“ und „Stille Nacht“ in ihrer personifizierten Version für die Nachwelt zu verewigen. Doch zwei Titel aus dem Jahre 1984 stehen so sinnbildlich für das neuzeitliche Weihnachtsliedgut, wie keine weiteren und beide behaupteten sich auch die letzten 25 Jahre lang gegen sämtliche Neuerscheinungen: das eine lautet „Last Christmas“ von Wham, welches streng genommen noch nicht mal ein Weihnachtslied ist und seit der Veröffentlichung großzügig die Taschen des einstigen Bandmitglieds George Michael füllt; das andere heißt „Do They Know It’s Christmas Time?“ von Band Aid – ein Hilfsprojekt britischer Pop-Größen für die Hungerhilfe in Äthiopien. In diesem Wortgeflecht… sorry, Notengeflecht geht es um die Hintergründe zu „Do They Know It’s Christmas Time?“ sowie um deren Initiatoren Bob Geldof und Midge Ure. Und für die Freunde von „Last Christmas“ gibt es auch noch ein paar Zuckerl… oder sollte man zu dieser Jahreszeit sagen: Platzerl!? ;-)

Die Story hinter „Do They Know It’s Christmas Time?“

Kann ein Lied hungernde Bäuche füllen? Zumindest, wenn dieses Lied zum Hit avanciert und man den Erlös zeitnah in Brot verwandelt. Solche Gedanken schmiedet der irische Sänger Bob Geldof wohl in einer schlaflosen Nacht im Oktober 1984, nach dem ihn die schockierenden Bilder einer Fernsehreportage über die Hungersnot in Äthiopien nicht mehr loslassen. Jedoch: so ein Lied mag schnell geschrieben sein, aber wie wäre garantiert, dass es auch wirklich die Hitparaden stürmt – und zwar am Besten weltweit? Die Idee: Man braucht eine echte Hymne und singen soll sie jeder, der in der britischen Pop-Szene Rang und Namen hat, dann ist für jeden Fan auch sicher etwas dabei. Weiterlesen »

„Wenn man nicht fühlt, dass man liebt, wird das Leben sinnlos!“

Sophie Marceau alias Elektra King im Dialog mit James Bond (Pierce Brosnan) im 19. Bond-Abenteuer „Die Welt ist nicht genug“.

Schön und gefährlich: Elektra King (Sophie Marceau) nimmt James Bond (Pierce Brosnan) gehörig in die Mangel!

Schön und gefährlich: Elektra King (Sophie Marceau) nimmt James Bond (Pierce Brosnan) gehörig in die Mangel!

Joyeux Anniversaire Madame Marceau zum … ups – bei Damen lässt man das aktuelle Alter ja eher weg. Nichtsdestotrotz soll die französische Schauspielerin Sophie Marceau an ihrem Geburtstag am 17. November hier auf Wortgeflecht.de einen Ehrenplatz erhalten. Immerhin würde sie in der gesamten Ära von James Bond zu den schniekesten Bond-Girls überhaupt zählen, wenn… ja wenn sie sich nicht kurz vor Filmende als Oberschurkin geoutet hätte. Zu spüren bekam dies James Bond (Pierce Brosnan), als er sich unfreiwillig und in beklemmender Mission auf einem Folterstuhl wiederfand und die auf seinem Schoß räkelnde Elektra King (Sophie Marceau) die giftigen Worte versprühte: „Fünf Umdrehungen, und es bricht Dir das Genick. Ich hatte schon immer Macht über die Männer!“ Lediglich bei James Bond endete die Macht von Elektra King dann doch früher als von ihr erhofft. Als er ein Angebot ausschlug, zu ihr überzulaufen, lamentierte Elektra King: „Ich hätte Dir die Welt schenken können“ und James Bond konterte: „Die Welt ist nicht genug!“.

 

Das Leben von Sophie Marceau

Zur Welt kommt Sophie am 17. November 1966 in Paris unter dem gebürtigen Namen Sophie Danièle Sylvie Maupu. Weiterlesen »

 

„Wir sind das Volk!“

 

„Wir sind das Volk!“

 

„Wir sind das Volk!“

 

Menschen aus Ost und West feiern die Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989

Menschen aus Ost und West feiern die Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989

Über 28 Jahre lang umzingelte eine rund 160 Kilometer lange Mauer ganz West-Berlin – angeblich, um die Westbürger innerhalb der Mauer zu „befreien“, eigentlich jedoch, um die Menschen außerhalb der Mauer „einzusperren“. Über 28 Jahre teilte diese Mauer aus Beton und Stacheldraht auf 44 Kilometer Länge nicht nur Berlin, sondern ganz Deutschland und sogar die gesamte Welt. Vor genau 20 Jahren hatte dieser Spuk endlich ein Ende, als der laut DDR antifaschistische Schutzwall plötzlich zu bröckeln begann und erste Risse bekam – oder wie es der Volksmund gerne in der Kurzform sagt: der Tag, als die Mauer fiel! Dieser Tag war eigentlich die Nacht vom 9. auf den 10. November 1989. Wortgeflecht.de erzählt hier anlässlich des 20sten Jahrestags die ganze Geschichte über die Berliner Mauer, um damit das bedeutendste politische Ereignis der Nachkriegsgeschichte zu würdigen. Weiterlesen »

„Ich bin körperlich zwar 80, aber 28 im Gehirn!“

Brummbär Bud Spencer, wie man ihn kennt und liebt

Brummbär Bud Spencer, wie man ihn kennt und liebt

Tja, lieber Bud, da geht es Dir vermutlich wie den meisten Leuten. Ich fühle mich im Kopf auch wie 14, dabei bin ich doch schon… aber lassen wir das. Schließlich geht es hier um Dich, den größten Fäustejongleur der 1970er und 80er, mit dessen Schlagfertigkeit bestenfalls noch die coolen Sprüche Deines langjährigen Partners Terence Hill mithalten konnten.

Am 31. Oktober 2009 feiert Bud Spencer bereits seinen 80sten Geburtstag. Anlässlich seines runden Jubiläums gibt es hier auf Wortgeflecht.de einen kleinen Rückblick auf die letzten 80 Jahre aus Sicht des brummbärigen Haudegens.

Die jungen Jahre des Multitalents Carlo Pedersoli

Bud Spencer ist Schauspieler… und Komponist… ach ja, und Sänger, Gitarrenspieler, Jurist, Drehbuchautor, Leistungsschwimmer, Modedesigner sowie Film- und Musikproduzent ist er außerdem… und sogar Erfinder! Genau genommen versteht er sich auch als Fuhrpark-Vorarbeiter, Sekretär, Bibliothekar und Fließbandarbeiter!?

Doch von Anfang an. Weiterlesen »

Schaurig-schönes Halloween...„Süßes oder Saures!“ Diese Drohung wird man in der Nacht vom 31. Oktober zum 01. November des Öfteren hören – denn es ist schaurig schönes Halloween! Wieder mal eine kommerzielle Unsitte, die aus den USA zu uns herüberschwappte ? Nein, im Gegenteil! Schenkt man den Mythologien Glauben, basiert Halloween auf einem heidnischen Fest der Kelten namens Samhain. In dieser Nacht soll es den Geistern aus dem Reich der Toten möglich gewesen sein, Kontakt mit den Lebenden aufzunehmen. Weiterlesen »

„Sie machen Scherze?“

„Wie schon mein Vorgänger mache auch ich niemals Scherze in Bezug auf meine Arbeit!“

Q (John Cleese) liest James Bond (Pierce Brosnan) die Leviten

Q (John Cleese) liest James Bond (Pierce Brosnan) die Leviten

Q (John Cleese) verdeutlich James Bond (Pierce Brosnan) im 20. Jubiläums-Film „Stirb an einem anderen Tag“ (2002), dass auch er seine Position als MI6-Waffenmeister eher spaßbefreit ausübt.

Bereits 1995 zu „GoldenEye“ regte der Q-Darsteller Desmond Llewelyn bei den Bond-Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson an, dass man ihm in den James-Bond-Filmen langsam mal einen Assistenten zur Seite stellen könnte, weil vielleicht auch er nicht ewig leben würde. Doch erst 1999 zum Bond-Abenteuer „Die Welt ist nicht genug“ setzten Albert R. Broccolis Nachkommen diese Idee in die Tat um und ließen dem mittlerweile 84-jährigen Desmond Llewelyn alias Q in Form von John Cleese alias R die nötige Unterstützung zukommen. Keinen Moment zu früh, wie sich leider herausstellte, denn im Dezember desselben Jahres verunglückte Desmond Llewelyn (seine Biographie hier auf Wortgeflecht.de) tödlich bei einem Autounfall. Aus traurigem Anlass also wurde John Clesse als R bereits in seinem zweiten Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ zum Waffenmeister Q befördert. In den letzten beiden Bond-Filmen „Casino Royale“ und „Ein Quantum Trost“ (mit Daniel Craig als James Bond) verzichtet man leider auf die Kultfiguren Miss Moneypenny und Q. Hoffnung macht aber, dass John Cleese noch einen Vertrag für zwei weitere Bondfilme besitzt.

„Doch kommen wir nun zu etwas völlig anderem!“ Denn der Name John Cleese steht natürlich für viel mehr als nur für den Gadgetzauberer R bzw. Q in James Bond. In erster Linie verkörpert der englische Schauspieler die Galionsfigur der britischen Komikertruppe Monty Python und er glänzte in Filmen wie der Bibel-Satire „Das Leben des Brian“, der englischen Sichtweise auf „Der Sinn des Lebens“, dem Ganovenmeisterwerk „Ein Fisch namens Wanda“ oder dem völlig abgefahrenen „Rat Race – Der nackte Wahnsinn“. Außerdem mimt John Cleese in den Harry-Potter-Filmen den „Fast kopflosen Nick“. Am 27. Oktober 2009 feiert John Cleese seinen 70. Geburtstag. Wortgeflecht.de gratuliert recht herzlich und ehrt den großartigen Kult-Komiker mit einer kleinen Biographie. Weiterlesen »

Peter Falk alias Inspektor Columbo

Peter Falk alias Inspektor Columbo

 

Auch die Mörder, mit denen ich zusammenkomme, auch die mag ich sogar… manchmal! Ich respektiere sie sogar. Nicht für das, was sie getan haben – dafür ganz bestimmt nicht! Aber zum Beispiel für das, was an ihnen intelligent ist… oder komisch… oder einfach nett. Weil nämlich etwas Nettes an jedem ist, jedenfalls ein bisschen – das können Sie einem Polizisten ruhig glauben!

Zitat von Inspektor Columbo aus der Krimiserie „Columbo“.

 

Tja. wenn jeder Mensch mit dieser Grundeinstellung auf sein Gegenüber zugehen würde, wäre in unserer Gesellschaft sicherlich auch vieles angenehmer. Aber vielleicht macht das eben auch mitunter den Charme dieser Krimi-Serie aus: dass selten alles so schwarz/weiß im Leben und im Inneren des Menschen ist, wie es schnell scheint… Doch nun mal Philosophie bei Seite. Letzte Woche gab es auf Wortgeflecht.de die komplette Story rund um den Columbo-Darsteller Peter Falk. Nun quasi als Zugabe für alle Columbo-Liebhaber noch ein extra Zuckerl: die Biographie von Inspektor Columbo – und los geht’s! ;-) Weiterlesen »

Halloween-Serenade

 

Halloween-Serenade

Ein kleines Halloween-Gedicht zum Gruseln…

 

Halloween - die Nacht, in der die Toten zurückkehren...

 

Heimtückische Nacht, vom Nebel mit Schleiern versehen,

all unsere Ahnen werden aus ihren Gräbern auferstehen,

lechzen nach verängstigten Seelen lebendiger Gestalten,

listig geleitet von Hex’ und Geist sind sie kaum zu halten;

oh wehe dem, der im Gewölk den eiskalten Atem spürt,

wenn aus dem Dickicht raus ihn die knochige Hand berührt,

ehe Du Dich versiehst holen Dich die schrecklichen Boten,

erst in ihre Gruft, als bald dann in die Unterwelt der Toten,

niemand kann dieser Macht entflieh’n – es ist Halloween!

- Nachts leuchten die Seelen der Toten am Himmel…  Weiterlesen »

Bei Inspektor Columbo (Peter Falk) bleibt nie eine Frage offen

Bei Inspektor Columbo (Peter Falk) bleibt nie eine Frage offen

„Einen Moment, da wäre noch eine Kleinigkeit… nur für meinen Bericht.“

Genau vor vierzig Jahren (11. Oktober 1969) strahlte die ARD die erste Columbo-Folge im deutschen Fernsehen aus. Inspektor Columbo gilt als der weltweit bekannteste und beliebteste TV-Detektiv und wurde beinahe 40 Jahre lang produziert – solange wie vermutlich keine andere Fernsehserie auf der Welt. Dies ist die Biographie und gleichzeitig eine Hommage an den Schauspieler und Columbo-Darsteller Peter Falk, hinter dem weit mehr steckt als „nur“ ein paffender TV-Schnüffler mit unsichtbarer Ehefrau, schrottreifem Cabriolet, namenlosem Hund, qualmender Zigarre und einem Dress-Code, der selbst den heißesten Temperaturen unter der Sonne Kaliforniens trotzt.

 

Kindheit und Jugend von Peter Falk

Schwer zu glauben, aber Peter Michael Falk kommt tatsächlich ohne rauchende Zigarre und zerknittertem Regenmantel auf die Welt, und zwar am 16. September 1927 in Manhattan, New York… Weiterlesen »

James Bond (Sean Connery) und Ernst Stavro Blofeld (Donald Pleasence) in "Man lebt nur zweimal" (1967)

James Bond (Sean Connery) und Ernst Stavro Blofeld (Donald Pleasence) in "Man lebt nur zweimal" (1967)

Ernst Stavro Blofeld: „James Bond, gestatten Sie, dass ich mich Ihnen vorstelle. Mein Name ist Ernst Stavro Blofeld. Angeblich sollen Sie in Hongkong ermordet worden sein!?“

James Bond: „Ja, das ist mein zweites Leben.“

Ernst Stavro Blofeld: „Sie leben auch nur zweimal!“

Wortgefecht zwischen Ernst Stavro Blofeld (Donald Pleasence) und James Bond 007 (Sean Connery) in „Man lebt nur zweimal“ aus dem Jahre 1967.

 

Ernst Stavro Blofeld, seines Zeichens Oberschurke, Katzenliebhaber (sein Erkennungszeichen ist stets die weiße Perserkatze) und Vorsitzender der Weltterrororganisation SPECTRE, machte James Bond vor allem in den ersten sechs von sieben Filmen das Leben schwer – mal direkt, oft auch nur indirekt. Blofeld ist einer der Figuren, die in der Bond-Welt zwar immer wieder auftauchte, mit denen die Produzenten aber recht sorglos umgingen, was die Besetzung und somit auch die Logik (* siehe unten) in den Filmen angeht. Obwohl der Organisations-Vorsteher bereits seit „James Bond jagt Dr. No“ die Fäden des Verbrechens zieht, bekommt Ernst Stavro Blofeld erst im fünften Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ ein Gesicht – und es wird nicht sein letztes bleiben…

Er jedoch verlieh Ernst Stavro Blofeld nicht nur das erste, sondern auch das markanteste Konterfei – eine mit Narben durchkreuzte Visage mit den durchbohrenden Augen eines Teufels. Gestatten Sie: Pleasence, Donald Pleasence – mit der Lizenz zu bösewichteln. Donald Pleasence wäre am 5. Oktober 2009 genau 90 Jahre alt geworden. Und er spielte nicht nur Blofeld, sondern in geschätzt über 150 Spiel- und Fernsehfilmen mit, darunter einen Passfälscher in dem Kriegsgefangenen-Abenteuer „Gesprengte Ketten“, den Psychiater Dr. Loomis in allen sechs Horrorfilmen der „Halloween“-Reihe und einen Mörder bei Columbo. Hier ist die ganze Geschichte von Donald Pleasence. Weiterlesen »

James Bond (Sean Connery) flirtet mit Miss Jane Moneypenny (Lois Maxwell)

James Bond (Sean Connery) flirtet mit Miss Jane Moneypenny (Lois Maxwell)

Bonds Chef M: „Miss Moneypenny, geben Sie 007 das Kennwort, das wir mit der Japanerin vereinbart haben.“

Miss Moneypenny: „Ja Sir. Wir haben uns etwas ausgedacht, dass Deinen verwöhnten Ansprüchen genügt.“

James Bond: „Wirklich?“

Miss Moneypenny: „Ich liebe Dich! Wiederhole, damit ich weiß, dass Du es verstanden hast.“

James Bond: „Nicht nötig Penny, das kann ich singen.“

M, Miss Moneypenny und James Bond in dem Film „Man lebt nur zweimal“

 

Tja, die liebe Miss Moneypenny ließ eben nichts unversucht, James Bond die von ihr so ersehnten drei Worte zu entlocken, doch außer Schmeicheleien hat sie nicht viel abbekommen. Miss Moneypenny ist die Vorzimmerdame von James Bonds Chef „M“. Daher kommt es zwischen Bond und Moneypenny in praktisch jedem Film zu einem kleinen Flirt – immer dann, wenn sich 007 seinen neuen Auftrag bei M abholt. Prinzipiell verkörperten bislang drei Schauspielerinnen in den offiziellen Bond-Filmen die weltberühmteste Sekretärin. Die jüngeren beiden waren Samantha Bond in der Pierce-Brosnan-Ära sowie Caroline Bliss bei den beiden Bond-Filmen mit Timothy Dalton. Spricht man jedoch von Miss Moneypenny, denkt man automatisch an sie: Lois Maxwell! Sie schmachtete James Bond 14 Filme lang an, angefangen von „James Bond jagt Dr. No“ (1962) bis hin zu „Im Angesicht des Todes“ anno 1985. Dabei begleitete Lois Maxwell mit Sean Connery, George Lazenby und Roger Moore gleich drei Bond-Darsteller durch die komplette Amtszeit… 23 Jahre lang. In diesen 14 Filmen in 23 Jahren brachte es Lois Maxwell auf nicht einmal 20 Minuten Filmzeit und sie sprach weniger als 200 Worte. Und trotzdem ist Miss Moneypenny genauso wie der Waffenmeister Q (zumeist Desmond Llewelyn) oder der MI6-Chef M (in Maxwells Ära gespielt von Bernard Lee) auf der ganzen Welt ein Begriff und eigentlich aus keinem Bondfilm wegzudenken – auch wenn wir seit den Bondfilmen mit Daniel Craig auf Miss Moneypenny und Q verzichten müssen. :-(

Leider verstarb Lois Maxwell vor zwei Jahren am 29. September 2007. Sie wurde genau 80 Jahre alt. Hier ist ein kleiner Rückblick auf Lois Maxwells Biographie – als Miss Jane Moneypenny und abseits von James Bond. Weiterlesen »

"Die Feder ist mächtiger als das Schwert" - Zitat von dem englischen Schriftsteller Edward George Bulwer-Lytton (* 25. Mai 1803 in London; † 18. Januar 1873 in Torquay). Allerdings, sicher ist sicher, deshalb bilden zwei Schreibfedern und ein Schwert das W-Logo von Wortgeflecht.de

"Die Feder ist mächtiger als das Schwert" - Zitat von dem englischen Schriftsteller Edward George Bulwer-Lytton (* 25. Mai 1803 in London; † 18. Januar 1873 in Torquay). Allerdings, sicher ist sicher, deshalb bilden zwei Schreibfedern und ein Schwert das W-Logo von Wortgeflecht.de

„Es ist schon alles geschrieben, nur noch nicht von jedem!“

Von Wortgeflecht.de – frei nach Karl Valentin

Kinder wie die Zeit vergeht… und wieder 5 Euro ins Phrasenschwein! ;-) Aber es ist halt auch immer wieder erstaunlich – das mit der Zeit und so. Wie dem auch sei: zum 1. Geburtstag habe ich mir und Wortgeflecht ein eigenes Geschenk gegönnt – die URL-Adresse www.wortgeflecht.de! Ich scheute keine Mühen und Kosten, diese Web-Adresse aus tschechischer Bedeutungslosigkeit zu erlösen und sie nun mit Leben zu füllen. Weiterhin funktionieren natürlich noch die Web-Adressen www.wortgeflecht.eu, ilmberger.wordpress.com sowie www.james-bond-007.eu auf die oben angezeigte Unterseite. Neu hinzugekommen ist noch der Nachrichten-Blog www.mondblitz.de mit dem Neuesten aus der Welt von James Bond. Doch nun zur Feier des Tages noch mal ein kleiner Rückblick auf ein Jahr Wortgeflecht. Weiterlesen »

Patrick SwayzeDer US-amerikanische Schauspieler Patrick Swayze ist am 14. September 2009 in Los Angeles an seinem Krebsleiden gestorben…

Eines der begehrtesten Filmgenres in den 1980ern war der Tanzfilm. Da gab es etwa „Staying Alive“, „Flashdance“, „Footlose“ und natürlich „Dirty Dancing“! Und denkt man an „Dirty Dancing“, treffen die Gedanken automatisch auf Melonen, ein verzauberndes Lächeln von Baby, einer Schauspielerin, die heute kaum einer mehr kennt (okay, es war Jennifer Grey) und allen voran Patrick Swayze! Damals kannten die meisten Patrick Swayze bereits aus der TV-Serie „Fackeln im Sturm“. Fast niemand wusste aber von seinen tänzerischen Fähigkeiten. Seine Mutter Patsy Swayze ist in Hollywood eine gefragte Choreographin, Patrick selbst hatte eine abgeschlossene Ausbildung als Ballett-Tänzer. Und wie cool man seine tänzerischen Fähigkeiten einsetzen kann, bewies Patrick Swayze in „Dirty Dancing“ eindrucksvoll. Für mich ist er daher der Rock-&-Roller unter den Tänzern. Weiterlesen »

Beißer (Richard Kiel) zeigt Zähne

Beißer (Richard Kiel) zeigt Zähne

 „Krrrrrrcks!“

Er war der größte und der gefährlichste Schurke, der jemals James Bond nach dem Leben trachtete. Er bekam zudem als einziger Killer zwei Versuche (sprich zwei Filme), 007 zur Strecke zur bringen und am Ende überlebte er sogar noch. Seine Waffe blitzt so scharf, das Dracula beim Anblick derselbigen sich demütig in seinen Sarg verzieht. Sein Name? Beißer! Chef-Killer in den James-Bond-Abenteuern „Der Spion, der mich liebte“ (1977) und „Moonraker – Streng geheim“ (1979). Allerdings bekam Richard Kiel in über vier Stunden Film keinen einzigen Satz zu sprechen. Das einzige Geräusch aus seinem Mund waren seine Bisse, und die klangen eben wie „Krrrrrrcks!“. Mit realem Namen heißt der Beißer übrigens Richard Kiel, und er feiert am 13. September 2009 seinen 70sten Geburtstag. Zu diesem Anlass hier eine kleine Biografie über den Giganten. Weiterlesen »

Desmond Llewelyn alias "Q"

Desmond Llewelyn alias "Q"

„Jetzt hören Sie mal, 007. Ich dachte, zwei Dinge hätten Sie von mir gelernt: Erstens, niemals zeigen, dass Sie verwundbar sind.“
„Und zweitens?“
„Immer einen Fluchtweg offen halten!“

Der Waffenmeister „Q“ (Desmond Llewelyn) im Wortgefecht mit James Bond 007 (Pierce Brosnan) im James-Bond-Abenteuer „Die Welt ist nicht genug“ (1999). Einen Monat nach der Premiere zu diesem Film verunglückt Desmond Llewelyn tödlich bei einem Autounfall…

Tatsächlich jährt sich am 19. Dezember 2009 der zehnte Todestag der Kultfigur aus der James-Bond-Welt. Nach einer Signierstunde für seine kurz vorher veröffentlichte Biographie „Q: The Biography of Desmond Llewelyn“ fährt er am Abend des 19. Dezember 1999 nach Hause und crasht frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug… Desmond Llewelyn stirbt kurz darauf. Es gibt aber auch einen erfreulichen Anlass, sich an den Waffenmeister „Q“ zu erinnern, denn Desmond Llewelyn wäre am 12. September 2009 genau 95 Jahre alt geworden. Eine hervorragende Gelegenheit, sein Leben und sein Lebenswerk als Herr der Dinge, die James Bond mitunter ausmachen (also Waffen und Gadgets), entsprechend zu würdigen. Weiterlesen »

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