5. März 2010 von Wortgeflecht.de
„Du kannst den Film nicht ablehnen. Die ganze Welt ist darauf gespannt, wie Du ihn versaust!“
Albert R. Broccoli’s Überzeugungsargument gegenüber Lewis Gilbert, doch bitte die Regie für das fünfte Bond-Abenteuer “Man lebt nur zweimal” zu übernehmen. Lewis Gilbert war zunächst skeptisch, so ein großes Projekt stemmen zu können, willigte dann aber nach den Überredenskünsten von Broccoli doch ein und war am Ende schließlich so glücklich darüber, dass er elf Jahre später noch zwei weitere Bond-Filme abdrehte.

Sean Connery bespricht sich mit Regisseur Lewis Gilbert
Der englische Regisseur Lewis Gilbert kann in seinem Lebenswerk eigentlich nur auf eine Hand voll Filme verweisen, die man im deutschsprachigen Raum kennt, darunter der Kriegsfilm “Die letzte Fahrt der Bismarck” von 1960, das Liebesdrama “Der Verführer lässt schön grüßen” (1965, mit Michael Caine – Originaltitel: “Alfie”) sowie insgesamt drei James-Bond-Verfilmungen. Diese drei Gilbert-Bonds gehören allerdings mit zu den spektakulärsten Abenteuern der Bond-Reihe. So drehte er 1966 “Man lebt nur zweimal” mit Sean Connery, anno 1977 folgte dann “Der Spion, der mich liebte” und bereits 1979 “Moonraker – Streng geheim” jeweils mit Roger Moore als James Bond. Am 6. März 2010 feiert Lewis Gilbert seinen 90sten Geburtstag. Deshalb gratuliert Wortgeflecht.de mit einer kleinen Hommage ganz herzlich. Weiterlesen »
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1. März 2010 von Wortgeflecht.de

David Niven ist Sir James Bond in "Casino Royale" 1967
Sir James Bond: „Was sollen die vielen schwarzen Fähnchen?“
Hadley: „Die Herren wurden liquidiert, wenn ich so sagen darf. Hier Finnland, im Dampf einer Damensauna fertig gemacht, Sir. Madrid, in einem brennenden Bordell verschmort, Sir. Und Tokio hier, stranguliert in einem Geishahaus.“
Sir James Bond: „Es ist deprimierend, dass ein Geheimagent heutzutage gleichbedeutend ist mit einem Sexualprotz…“
Ja, auch er war Bond. Er war sogar nicht einfach nur James Bond, er war sogar Sir James Bond! Und zwar in der 1967 erschienenen James-Bond-Persiflage ″Casino Royale″ – die Rede ist von dem englischen Schauspieler David Niven, der in seinen Rollen stets den Prototypen eines echten Gentlemans verkörperte. Am 1. März 2010 wäre David Niven genau 100 Jahre alt geworden. Weiterlesen »
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12. Februar 2010 von Wortgeflecht.de

Sich einmal fühlen wie ein Jamaikaner im Viererbob - eben "Cool Runnings"
Am Freitag, den 12. Februar 2010 starten im kanadischen Vancouver die XXI. Olympischen Winterspiele. Ein Fest für alle Freunde der Skiflieger, der alpinen Brettlflitzer, der Loipengleiter mit dem Schießgewehr, der Kufenkünstler mit und ohne Schläger und vielen anderen Hochleistungssportlern. Zwei Wochen können wir Fernsehzuschauer nun wieder fasziniert mitfiebern und zugucken, wie man selbst bei eisigen Minusgraden ins Schwitzen geraten kann. Einer der faszinierendsten Sportarten ist für mich allerdings der Bobsport, nicht umsonst haben die deutschen Olympia-Funktionäre mit André Lange einen Bobfahrer zum Fahnenträger geehrt. Denn eingepfercht in einem Stahlsarg mit 130 Km/h den Eiskanal runter zu brettern, ist mit das Krasseste, was man als Normalsterblicher ausprobieren kann. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich durfte es schon einmal erleben – wenn auch nicht in Vancouver im olympischen Rahmen, aber immerhin in der Eisbahn am Königssee, wo 2011 die Weltmeisterschaft im Schlitten- und Bobsport stattfindet. Hier ist also mein Bericht. Viel Spaß beim Lesen.
Infernal im Eiskanal
Sie haben bereits sämtliche Adrenalin-Beschleuniger hinter sich? Bungee-Jumping, Paragliding, Fallschirmspringen und sogar den Sommerschlussverkauf? Vergessen Sie einfach alles, was Sie bislang erlebten. Zu viert gefangen in einem 130 km/h rasenden Stahlsarg den Eiskanal durchzuschießen, das ist Adrenalin pur!
Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem exotischen Land – präziser ausgedrückt im Winter 1887 in der Schweiz. Dort montierten ein paar von der Langeweile geplagte Touristen aus England eine Leiter auf zwei Holzschlitten, wobei der vordere mittels Seilzug als Lenkeinheit funktionierte. Der hintere Schlitten fasste die zwei Passagiere. Vorne saß der Steuermann mit den Stricken in der Hand, der Hintermann wurde aufgrund der überraschend hohen Geschwindigkeit nachträglich zum Bremser befördert. Schenkt man den Erzählungen von damals Glauben, bestand dieser erste Bremsmechanismus noch aus einem primitiven Gartenrechen – englischem Einfallsreichtum sind scheinbar keinerlei Grenzen gesetzt. Wie dem auch sei, fertig war der erste Bob.
Ortswechsel, fast 120 Jahre später im bayrischen Königssee-Gebirge. Wir stehen vor einem Vierer-Bob der x-ten Generation, ganz oben im Eiskanal der Bob-Anlage vom Königssee. Aggressiv sieht der Schlitten aus, fast gefährlich. Im Unterbewusstsein vernehme ich das ungeduldige Scharren seiner blank polierten Stahlkufen auf dem Eis. Er will endlich bergabwärts, schleunigst runter ins Tal. Das wäre auch weiter nicht schlimm, nur … er will es mit uns. Weiterlesen »
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10. Februar 2010 von Wortgeflecht.de

Octopussy (Maud Adams) und James Bond (Roger Moore) kommen sich näher...
James Bond: „Sie sind also die geheimnisvolle Octopussy?!“
Octopussy: „Und Sie sind James Bond 007 – mit der Lizenz zu töten. Habe ich heute Abend die Ehre Ihr Opfer zu sein?“
Dialog zwischen James Bond (Roger Moore) und Octopussy (Maud Adams) aus dem Film ″Octopussy″ von 1983.

Maud Adams als geheimnisvolle Octopussy
Diese Ehre hatte sie natürlich nicht, schließlich galt es für James Bond (Roger Moore) und Octopussy (Maud Adams) im gleichnamigen Bond-Abenteuer, noch eine tödliche Mission zu meistern. Und überhaupt verstanden sich die beiden Hauptdarsteller für ein frühzeitiges Ende viel zu prächtig – sowohl vor der Kamera als auch dahinter, zumindest wenn man manchen Gerüchten Glauben schenken darf. Fakt ist aber eine andere Ehrung für Maud Adams: die schwedische Schönheit ist die bislang einzige Schauspielerin, die in der offiziellen Bond-Serie zwei verschiedene Bond-Girls verkörperte. Lediglich Ursula Andress durfte ebenfalls zweimal als Bond-Schönheit ran: zunächst in Bonds Kino-Debüt in ″James Bond jagt Dr. No″ (1962, mit Sean Connery) sowie in der inoffiziellen Bond-Persiflage ″Casino Royale″ aus dem Jahre 1967.
Maud Adams spielte bereits 1974 in ″Der Mann mit dem Goldenen Colt″ als Andrea Anders die vermeintliche Geliebte des Oberschurken Francisco Scaramanga (Christopher Lee). Von daher glaubte sie damals 1982 an ein Versehen, als ihr der Bond-Produzent Albert R. Broccoli die Hauptrolle der Schmugglerkönigin Octopussy anbot – war es aber nicht… Doch zunächst Maud Adams Geschichte von Anfang an, schließlich feiert das Bond-Girl am 12. Februar 2010 ihren 65sten Geburtstag. Wortgeflecht.de wünscht zum Jubiläum schon mal alles Gute.
Maud Adams Leben vor James Bond
Zur Welt kommt Maud Adams unter dem Namen Maud Solveig Christina Wikström am 12. Februar 1945 im schwedischen Luleå, rund 110 KM südlich des Polarkreises. Weiterlesen »
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3. Februar 2010 von Wortgeflecht.de

Vom Winde verweht – eine Pups-Serenade
(Exklusiv auf Wortgeflecht.de: das vielleicht erste Pups-Gedicht der Welt!?
)
Manchmal steckt in einem drin, was da nicht hineingehört,
es wabert hin, es wabert her, bis es dann zum Ausgang röhrt.
Mitten auf ‘ner coolen Party beehrt mich solch ein verpönter Gast,
ihn frühzeitig und heimlich loszuwerden hatte ich wohl verpasst. Weiterlesen »
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26. Januar 2010 von Wortgeflecht.de
„Manchmal, wenn Du verlierst, gewinnst Du!“
Paul Newman alias Eddie Felson zu seinem Filmzögling Vincent Lauria (Tom Cruise) in dem Billard-Kultfilm ″Die Farbe des Geldes″ aus dem Jahre 1986. Nicht zu verwechseln mit „Mal verliert man und mal gewinnen die anderen“, das Zitat stammt von Otto „Rehakles“ Rehhagel und bedeutet etwas völlig anderes…

Kleine Philosophie-Stunde zwische Vincent Lauria (Tom Cruise) und dem schnellen Eddie Felson (Paul Newman) in "Die Farbe des Geldes"
„Manchmal, wenn Du verlierst, gewinnst Du!“ … im Film sagt Paul Newman dieses Zitat fast beiläufig dahin, so dass es fast untergeht zwischen den Wortgefechten vom schnellen Eddie Felson und dem etwas übermotivierten Vincent. Dabei ist der Spruch an Doppeldeutigkeit und Weisheit kaum zu überbieten. Im Film ″Die Farbe des Geldes″ meinte er damit die Bluff-Masche: gegen kleine Gegner verlieren, um die großen danach ausnehmen zu können. Im Leben hingegen verliert man ebenfalls oft, und erkennt dann erst einige Zeit später auf seiner Lebenslinie, dass man damals eigentlich gewonnen hat… Tja, das ist tiefgehende Philosophie auf Wortgeflecht.de!
Betrachtet man Paul Newmans Leben, hat er eigentlich selten verloren, bis auf den letzten Kampf gegen den Krebs. Am 26. September 2008 erschütterte die Nachricht seines Todes die Medienlandschaft. Mit ein paar Zigaretten weniger hätte der überzeugte Kettenraucher am 26. Januar 2010 wohl seinen 85sten Geburtstag feiern dürfen. Anlässlich dieses Jubiläums blickt Wortgeflecht.de mit einer kleinen Biographie noch einmal zurück auf das Leben eines der charismatischsten Schauspieler Hollywoods.
Die 1920 bis 50er: Schule, Navy, Sportgeschäft – das Leben von Paul Newman vor Hollywood
Paul Newman ist der Sohn des polnisch-jüdischen Sportartikel-Geschäftsmannes Arthur Samuel Newman und seiner slowakisch-katholischen Mutter Terezia „Theresa“ Fechkova aus der damaligen K&K-Monarchie unter Kaiserin „Sisi“ Elisabeth und Kaiser Franz Joseph I.. Das Licht der Welt erblickt Paul Newman als einer von zwei Brüdern aber bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer gesagt am 26. Januar 1925 in Shaker Heights, einem Vorort von Cleveland in Ohio. Anders als seine Eltern nimmt Paul Newman nie eine Religion an, sagt aber einmal aus, dass er mehr zum Judentum tendiere, weil das die größere Herausforderung wäre… Weiterlesen »
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24. Januar 2010 von Wortgeflecht.de

Das offizielle Filmplakat zu "James Bond jagt Dr. No"
“James Bond jagt Dr. No” aus dem Jahre 1962 ist, abgesehen von einer TV-Verfilmung von “Casino Royale” aus dem Jahre 1954, der erste Kino-Film der 007-Reihe. Am 24. Januar 1963 feierte der Thriller seine Deutschland-Premiere.
Schon damals war die Produktion einer ganzen Bond-Serie fest geplant. Die beiden Produzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman kauften vom geistigen Schöpfer und Autor der James-Bond-Figur Ian Fleming die Rechte auf insgesamt sechs Bücher sowie die Option auf alle weiteren noch erscheinenden Romane. Eigentlich war als erste Kinoverfilmung die Geschichte “Feuerball” geplant und auch Ian Flemings erster James-Bond-Roman “Casino Royale” stand kurz zur Debatte. Doch bei beiden Büchern gab es rechtliche Probleme. Bei “Feuerball” etwa arbeitete einst ein gewisser Kevin McClory mit Ian Fleming zusammen, der nun gerichtlich auf ein Beteiligungsrecht pochte. An “Casino Royale” hatte in den frühen 1950ern bereits der Hollywood-Produzent Gregory Ratoff die Rechte für 6.000 US-Dollar erworben, und dann 1954 auch prompt auf die Fernseh-Mattscheibe gebracht. Aufgrund des exotischen Schauplatzes Jamaika entschieden sich Broccoli und Saltzman also für den Roman “Dr. No”, um James Bond als neuen Serien-Helden einzuführen.
Die 007-Mission in “James Bond jagt Dr. No”

Das Empfangskomitee auf Jamaika in Form des Chauffeurs führt Böses im Schilde
James Bond 007 (Sean Connery) wird vom Spieltisch im Casino ins MI6-Hauptquartier zu seinem Boss M (Bernard Lee) gerufen. Der plötzliche Tod des britischen Agenten John Strangways (Timothy Moxon) und seiner Sekretärin sowie rätselhafte Störungen auf den Flugbahnen der von Cape Canaveral gestarteten Raketen führen James Bond nach Jamaika. Dort angekommen spürt Bond sehr bald, dass er nicht sonderlich willkommen ist. Als erstes trachtet ihm dort sein Chauffeur Jones (Reginald Carter) nach dem Leben. Bevor Bond ihn zur Rede stellen kann, richtet der sich mit einer Zyankali-Zigarette selbst. Wenig auskunftsfreudig geben sich auch die falsche Schlange Miss Taro (Zena Marshall) sowie eine tödliche Vogelspinne, die bei dem Versuch, den smarten Doppelnull-Agenten zu vernaschen, bald alle Achte von sich streckt. Weiterlesen »
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14. Januar 2010 von Wortgeflecht.de

"Goldfinger" das Filmplakat von 1964/65
Am 14. Januar 1965 feierte der dritte James-Bond-Film unter dem Titel ″Goldfinger″ in Köln Deutschland-Premiere. Die Weltpremiere erfolgte bereits am 17. September 1964 in London.
Diesen 45sten Jahrestag nimmt Wortgeflecht.de zum Anlass, ausführliche Film- und Hintergrund-Beschreibungen zu allen James-Bond-Filmen hier zu verewigen – und den Anfang macht der Jubilar und wahrscheinlich berühmteste aller James-Bond-Filme: ″Goldfinger″. Alle weiteren Bond-Abenteuer folgen sukzessive, riskiert also einfach hin und wieder mal ein Auge auf Wortgeflecht. Viel Vergnügen beim Lesen.
Die 007-Misson in ″Goldfinger″
James Bond 007 (Sean Connery) hebelt in Südamerika ein Drogendepot aus und lässt das heiße Pulver im wahrsten Sinne des Wortes verpuffen. Der aus Dankbarkeit spendierte „Urlaub“ in Miami stellt sich für den britischen Doppelnull-Agenten schnell als ein Undercover-Ausflug heraus, als er vor Ort von seinem CIA-Pendant Felix Leiter (Cec Linder) den Auftrag erhält, einen gewissen Auric Goldfinger (Gert Fröbe) zu beschatten. Mit Hilfe von Goldfingers Angestellter Jill Masterson (Shirley Eaton), die Bond für sich im Sturm erobert, durchkreuzt er auch prompt das erste Mal die Pläne der schwergewichtigen Zwiegestalt, in dem er ihm nach erwiesener Falschspielerei zum Verlieren zwingt. Allerdings rächt der Gepeinigte den Hochverrat seiner Assistentin umgehend, in dem er ihren nackten Körper komplett mit Gold überzieht, woran sie schließlich erstickt. Weiterlesen »
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8. Januar 2010 von Wortgeflecht.de

Elvis Presley - König der heißen Rhythmen
Es war einmal an einem heißen Nachmittag des Spätsommers 1953, als ein schüchterner junger LKW-Fahrer mit langen, auffällig gestylten Haaren in enger schwarzer Hose und Motorradstiefeln einen Laden namens ″Memphis Recording Service″ betritt. In diesem Laden kann jeder für rund vier Dollar seine eigene Schallplatte aufnehmen. Vier Dollar, gerade soviel, wie er noch in der Tasche hat… vorbeigefahren ist er schon oft an diesem Laden, nur zum Betreten des selbigen fehlte ihm bislang der Schneid. Doch nun, da seine geliebte Mutter Gladys Geburtstag hat, nimmt er seinen Mut zusammen, um ihre beiden Lieblingslieder zu covern und ihr überreichen zu können. Als der 18-Jährige schließlich in das Studio geht, kommt es zu diesem Dialog zwischen der Studio-Angestellten Marion Keisker und jenem Mann namens Elvis Presley.
„Welche Art von Musik machst Du?“
„Ich mache jede Art von Musik!“
„Okay, aber wer ist Dein Vorbild, welchen Sound hast Du, wie klingt Deine Musik?“
„So wie ich klingt sonst niemand.“
„Singst Du Hillbilly?“
„Ja.“
„Und wie klingen Deine Hillbillys?“
„Wie sonst nichts anderes…!“
Schon bald wird dieser eher unscheinbare junge Mann mit den stechend blauen Augen die Musik auf der ganzen Welt revolutionieren und selbst zum bedeutendsten Entertainer aller Zeiten empor steigen. Die Menschheit wird ihn dafür zu ihrem König krönen, dem King of Rock and Roll…
Der King hätte am 8. Januar 2010 sein 75stes Lebensjahr feiern dürfen… hätte, wenn er nicht 1977 im Alter von nur 42 Jahren an einer Überdosis Tabletten gestorben wäre… oder ist er am Ende gar doch noch am Leben? Eine schwerwiegende Frage, welche diese kleine Biographie auf Wortgeflecht.de zu Ehren von Elvis Presley leider auch nicht endgültig beantworten kann.
Elvis Aaron Presley, der kleine Arbeiterjunge aus den Südstaaten
Zur Welt kommt Elvis Presley am 8. Januar 1935 in Tupelo, einer kleinen Arbeiterstadt des Bundesstaates Mississippi in den USA. Sein Zwillingsbruder Aron stirbt kurz nach der Geburt. Weiterlesen »
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2. Januar 2010 von Wortgeflecht.de

Ian Fleming wählte für seinen Top-Agenten 007 als Name bewusst den unscheinbaren "James Bond"
„James Bond ist der langweiligste Name, den ich je gehört habe!“
Ian Fleming, Schriftsteller und geistiger Vater des fiktiven Doppelnull-Agenten James Bond über den Namen seines Superhelden.
Am 4. Januar 2010 wäre der echte James Bond genau 110 Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren gibt es hier auf Wortgeflecht.de die Hintergrund-Geschichte, wie der gleichnamige britische Film-Geheimagent 007 denn eigentlich zu seinem Namen kam.
Das Geheimnis hinter dem Namen James Bond
Der reale James Bond ist eigentlich gelernter Banker, sattelt aber 1925 um auf eine Laufbahn als Naturwissenschaftler. Mit dem Leben eines Geheimagenten jedenfalls hat James Bond etwa soviel zu tun, wie ein katholischer Geistlicher mit den Liebespraktiken
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28. Dezember 2009 von Wortgeflecht.de

Silvester-Serenade
Jahresende, Silvester – das Fondue ist gegessen und der Sekt bereits verteilt,
Freunde schenken Glücksbringer, während der Uhrzeiger Richtung Zwölfe eilt.
Philosophierend spielt man in der Hand mit dem künstlichen Vierblatt-Klee,
lässt das gerade zu Ende gehende Jahr Revue passieren, zieht sein Resümee.
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25. Dezember 2009 von Wortgeflecht.de

Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann lassen in "Casablanca" ordentlich die funken sprühen
„Schau mir in die Augen, Kleines!“
Humphrey Bogart alias Rick Blaine flüstert Ingrid Bergmann alias Ilsa Lund diese ungewöhnliche Liebeserklärung zu, die sich zu einem der berühmtesten Zitate der gesamten Filmgeschichte entwickelte.
Kleiner Mann ganz groß: Laut dem ″America Film Institute″ ist er trotz einer Körpergröße von nur 1,65 Meter der „größte männliche US-amerikanische Filmstar aller Zeiten“, er spielte als Rick Blaine in ″Casablanca″ in der bedeutendsten Liebesromanze der Filmgeschichte mit und er ziert zusammen mit James Dean, Marilyn Monroe sowie Elvis Presley die einschlägigen Bar- und Billard-Kunstdrucke im 1950er-Jahre-Look als wichtigste Kultfiguren der USA… die Rede ist von Humphrey Bogart, der am 25. Dezember 2009 genau 110 Jahre alt geworden wäre. Wortgeflecht.de würdigt den „großen“ Schauspieler mit einer kleinen Biographie.
Humphrey Bogarts erste Schritte ins Leben…
Humphrey DeForest Bogart kommt am 25. Dezember 1899 in New York als Sohn eines Chirurgen und einer Illustratorin zur Welt. Weiterlesen »
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23. Dezember 2009 von Wortgeflecht.de

Fröhliche Weihnachten wünscht Andys Wortgeflecht
Weihnachts-Serenade
Im Briefkasten bleiben Mahnungen und Rechnungen aus,
Schnee auf der Straße schürt Romantik und keinerlei Graus,
blinkende Lichter und Weihnachtskitsch wärmen die Herzen,
jeder freut sich auf zu Haus, den Punsch und Christbaumkerzen. Weiterlesen »
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17. Dezember 2009 von Wortgeflecht.de
„Im STERN stand “Rudi Carrell: Ich glaube, ich bin einmalig.” Dieses habe ich nie behauptet, aber statistisch stimmt es.“
Ob nun gesagt oder nicht, so kann man diesem fiktiven Zitat doch nur zustimmen. Rudi Carrell wäre am 19. Dezember 2009 genau 75 Jahre alt geworden. Grund genug für Wortgeflecht.de, den wortgewandten Entertainer mit dem unwiderstehlichen Akzent in einem kleinen Lebensrückblick zu würdigen.

Rudi Carrell am Anfang seiner Karriere in Deutschland
Holländer und Werder-Bremen-Fan: es gibt sicherlich leichtere Vorraussetzungen, um sich im Süden unserer Republik beliebt zu machen – trotzdem erobert Rudolf Wijbrand Kesselaar alias Rudi Carrell bereits in jungen Jahren unsere Breitengrade und natürlich auch den Rest der Republik im Sturm und hält sie bis zu seinem Ableben am 07. Juli 2006 bei bester Laune. Angefangen hat der große Rudi Carrell als ganz kleiner Holländer am 19. Dezember 1934 mit seiner Geburt in Alkmaar. Bereits sein Vater und Großvater arbeiten im Showgeschäft, so gesehen ist Rudis Weg vermutlich mehr als vorbestimmt, erst Recht als er als 18-Jähriger einmal für seinen Vater auf der Bühne einspringen muss. Dazu passt vielleicht auch gleich noch folgendes Zitat von Rudi Carrell: „Als ich als kleiner Junge gesagt habe, ich werde Komiker, haben alle gelacht. Heute lacht keiner mehr.“ Weiterlesen »
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12. Dezember 2009 von Wortgeflecht.de

Am Wochenende war es wieder mal fällig: weihnachtliche Großstadt-Atmosphäre schnuppern an den diversen Christkindlmärkten in der Münchener Innenstadt. Wie üblich geisterten viel zuviel der verwirrten Einkaufswütigen planlos um die diversen Glühwein- und Weihnachtsschmuck-Standerl herum, wie immer war es zudem eisig kalt, wie jedes Jahr nervte einem dieses Herumgeschubse allerorts und doch oder sogar gerade deswegen war’s eben doch wieder richtig nett. Dieser Umstand inspirierte Wortgeflecht.de zu folgendem Gedichtlein, nämlich die…
Glühwein-Serenade
Heisa, jubilier, endlich hama wieder die staade Zeit,
nur in der Innenstadt tummeln se leider vui z’vui Leit.
Hoit’n entgegen dem Trend nix vom Online-Shopping,
macha’n liaba in da City Extreme-Laden-Hopping.
De Menschen wirken g’streßt, oder wenigstens abgehetzt,
drängeln und schiab’n se umanand, bis dann zu allerletzt, Weiterlesen »
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